Prof. Dr. Dr. Hans Georg von Manz, M. A.

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1974 – 1977 Nach dem Abitur am humanistischen Wilhelmsgymnasium in München Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität, München; Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie S. J., München
1977 – 1978 Studien- und Forschungsaufenthalt an der University of Southern California (Biochemie, Pharmakologie, Neurobiologie), Los Angeles, USA
1980 Magister Artium in Philosophie, MA-Arbeit: Die Einheit des Mensch-Seins. Zum Problem der Intentionalität in der ›Phänomenologie der Wahrnehmung‹ von M. Merleau-Ponty (s. c. l.)
1982 – 1983 Praktisches Jahr in München; Wellington, Neuseeland; Boston, USA
1984/1985 Medizinisches Staatsexamen; Approbation als Arzt; ECFMG, Promotion zum „Dr. med.“
1985 – 1987 Ausbildung in Logotherapie (n. V. E. Frankl) am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse in Wien
1985 – 1990 Promotionsstudium in Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität, München, Nebenfächer: Amerikanische Kulturgeschichte, Geschichte der Medizin
1990/1992 Promotion in Philosophie „Dr. phil.“, Dissertation: Fairneß und Vernunftrecht. Rawls' Versuch der prozeduralen Begründung einer gerechten Gesellschaftsordnung im Gegensatz zu ihrer Vernunftbestimmung bei Fichte. Hildesheim: Olms-Verlag, 1992 (XVII, 281 S.) ISBN: 978-3487-09565-3
1984 – 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Theologie und Gesellschaft an der Universität der Bundeswehr, Fakultät für Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Allgemeine Ethik und Ethik in Naturwissenschaften und Medizin
1999 – 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften bei der Kommission zur Herausgabe des J.G. Fichte-Nachlasses bis zum Abschluß des Vorhabens Ende 2009; Mitherausgeber von Bänden der J. G. Fichte-Gesamtausgabe
ab 1994 Mitglied des Beirats des Instituts für angewandte Ethik e.V.
ab 2001 Herausgeber der Studienausgabe: J.G. Fichte: Die späten wissenschaftlichen Vorlesungen
2004 Lehrbeauftragter am Philosophie-Department der Ludwig-Maximilians-Universität („Grundlagen angewandter Ethik“)
2007 Erteilung der Lehrbefähigung für das Fach Philosophie (Habilitation) an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität
Habilitationsschrift: Die Gleichursprünglichkeit von Selbstbewußtsein und Interpersonalität und ihre Begründungsfunktion für eine konkrete Ethik
Erteilung der Lehrbefugnis
ab 2007 Privatdozent an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der LMU mit den Schwerpunkten: Transzendentalphilosophie (Kant, Fichte), Ethik, Rechtsphilosophie, Sozialphilosophie, angewandte Ethik, Geschichtsphilosophie; Edition von Texten des 18./19. Jahrhunderts
2009 – 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften bei der Kommission zur Herausgabe der Schriften Schellings
2011 Übernahme der Forschungsdokumentation an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
2014 Bestellung zum außerplanmäßigen Professor an der LMU
Mitgliedschaften
Institut für Angewandte Ethik e.V. (Wissenschaftlicher Beirat)
Internationale J. G. Fichte-Gesellschaft
Internationale Kant-Gesellschaft
Görres-Gesellschaft
Akademie für Ethik in der Medizin
Arbeitsgemeinschaft für medizinische Ethik (1979-1992)
European Society for Philosophy and Medicine and Health Care (ESPMH)
Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e. V.
Verschiedene Einrichtungen zur Unterstützung kultureller und musikalischer Institutionen
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Sonstige Interessen
Reisen auf alle sieben Kontinente. Begegnung mit fremden Menschen, wilden Tieren, grandiosen Landschaften
Photographie. Architektur
Klassische Musik von der Renaissance bis zur frühen Moderne. Flötensonaten von J. S. Bach. Klavierbüchlein der A. Magdalena Bach. Donizetti: L'elesir d'amore ("Una furtiva lagrima")